Programm 2016

Die Agenda zum Power Kongress 2017 vom 24. - 25. Oktober 2017 in Würzburg wird nun erstellt. Sollten Sie Interesse haben ein Vortragsthema einzureichen, nehmen Sie gerne mit uns Kontakt  auf.

Werfen Sie auch gerne einen Blick auf das Vortragsprogramm des Power Kongress 2016.

Der Power Kongress 2016 teilte sicht thematisch in zwei Tage:

25. Oktober: Entwicklung von Stromversorgungen – Basics und Best Practices
Am ersten Tag ging es ausschließlich um das Stromversorgungs-Design und die Zielgruppe setzte sich aus Stromversorgungs-Entwickler zusammen, die ihre Stromversorgungen selber entwickeln.

26. Oktober: Auswahl und Integration von Stromversorgungen
Am zweiten Tag ging es um die richtige Auswahl der passenden Stromversorgung sowie um begleitende Themen, Speziallösungen und aktuelle Trends für Geräte- und Anlagenbauer, die eine optimierte Stromversorgung für ihr System im Gerät integrieren wollen.


An beiden Veranstaltungstagen fand begleitend eine Fachausstellung statt.

Dienstag, 25. Oktober 2016

08:00 Uhr
Registrierung der Teilnehmer
08:55 Uhr
Begrüßung
Referent: Johann Wiesböck | Vogel Business Media
09:00 Uhr
Dos und Don’t’s beim Schaltnetzteil-Design mehr
  • "Pitfalls" beim Einsatz passiver und aktiver Komponenten in Schaltreglern
  • Ursache des "Ringings" im Flyback-Speichertransformator und die Berechnung von Snubbern
  • Schaltverluste im MOSFET bei synchronen Buck-Reglern

Unterschied zwischen idealen und realen aktiven und passiven Komponenten in Schaltreglern und die sich daraus ergebende Designregel. Problematik beim Einsatz von Filterschaltungen im Eingangskreis des Schaltreglers.
Ursache des "Ringings" in Flyback Speichertransformatoren und die sich daraus ergebenden Anforderungen an die Schalttransistoren. Einsatz von Snubbern zur Dämpfung des "Ringings" und deren Berechnung. Messung der Haupt- und Streuinduktivität sowie der Gegeninduktivität. Betrachtet werden auch die dynamischen Schaltverluste in den MOSFETs eines synchronen Buck-Reglers.
Seminarunterlagen und Präsentationsmaterial in Englisch, Vortrag in Deutsch.
Referent: Dr. Martin Moerz | RevisionOne Engineering

Geboren in 1961. Nach Schule, Studium und Promotion Tätigkeit für mehrere Firmen in Bereich Medizintechnik, Telekommunikation, professionelle Audiotechnik, industrielle Steuerungen. Selbstständig seit 2004, 2007 Gründung von RevisionOne Engineering, zusammen mit Dipl.-Ing. Marc Colling. Bearbeitung von Projekten aus den Bereichen Medizinelektronik, Automobilindustrie, Avionik, Industrial Control. Seminartätigkeit zusammen mit Halbleiterherstellern aus dem Bereich Schaltregler, Highspeed Design und Mixed Signal Design.

10:30 Uhr
Kaffeepause und Ausstellung
11:10 Uhr
Benefits of 1200V SiC MOSFETs in Soft-Switching Topologies mehr
  • Why soft switching will be required in high frequency operations.
  • How can SiC MOSFETs accomplish this requirement, especially in 3-phase applications.
  • Practical examples of soft switching circuits using SiC MOSFETs.

Presentation is divided in 3 main parts: First will discuss soft switching techniques and their benefits for high frequency, high efficiency systems. The second part will discuss SiC MOSFET characteristics, and why these devices can accomplish requirements of soft switching topologies quite well. Third part will present experimental results in circuit prototypes based on soft switching techniques, like Zero Voltage Switsching Phase Shift (ZVS-PH) and resonant LLC topologies, implemented with SiC MOSFET devices.
Referent: Vladimir Scarpa | Rohm

Dr. Vladimir Scarpa was born in Uberlandia, Brazil. He obtained his doctor title at University of Padova, Italy, in the field of Power Electronics. Between 2009 and 2011 he worked at the Centre of Competence for Distributed Electric Power Technology (KDEE), in Kassel, Germany in pre-development of solar photovoltaic inverters. From 2011 to 2015 he worked as application engineer for power switches at Infineon Technologies, in Villach Austria. Since 2016 he works at ROHM Semiconductor, in Germany, as Field Application Engineer for silicon carbide devices. Dr. Scarpa has published several articles and application notes about the use of power devices in industrial applications.

11:40 Uhr
Erhöhung der Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit von DC/DC Konverter mit Hilfe digitaler Kontroller mehr
  • Eigenschaften und Vorteile eines digitalen Kontrollers aufgebaut mit Hilfe von Zusstandautomaten, einfache Programmierung
  • präzise und robuste digitale Stromregelung von parallel geschalteten Konvertern, quasi-demokratische oder hierarchische Stromverteilung
  • Regelung der Transformator-Spannungszeitfläche,  PWM-Periodenausgleich beim Erreichen der Strombegrenzung


Moderne digitale IC-Kontroller erhöhen nicht nur den Wirkungsgrad von Leistungskonvertern sondern verbessern deren Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit. Einige der neuen Funktionen der Lesistungskonverter können nur mit Hilfe der digitalen Technik realiziert werden. Es werden Einstellungsmöglichkeiten und Messergebnisse von parallel geschalteten Konvertern gezeigt sowie Massnahmen zur Erhöhung der Verfügbarkeit diskuttiert. Bei magnetischen Komponenten wie Transformatoren oder Induktivitäten ist eine symmetrische Spannungszeitfläche notwendig um einseitige Sättigung des Magnetkernes zu vermeiden. Symmetrische Spannungszeitfläche verbessert den Wirkungsgrad und erhöht die Zuverlässigkeit der Konverter. Anhand von Messungen wird gezeigt, wie eine digitale Regelung der Spannungszeitfläche sowie ein Periodenausgleich bei Überstrom funktioniert.
Referent: Dr.-Ing. Bernhard Strzalkowski | Analog Devices

Bernhard Strzalkowski studierte Elektrotechnik an der Technischen Universität Gleiwitz/Polen und Karlsruhe/Deutschland. Er promovierte 1999-2003 auf dem Gebiet integrierter planaren Transformatoren. Von 1989-96 entwickelte er unterschiedliche Inverter und Konverter für Windkraftanlagen, elektrische- und Hybrid- Fahrzeuge sowie für militärische Anwendungen bei Magnet Motor /Starnberg. Von 1997 bis 2009 arbeitete er an der Entwicklung von Hochspannungstechnologie und Steuer-IC‘s für industrielle Anwendungen bei Siemens/Infineon in München. Seit 2009 beschäftigt er sich mit der Entwicklung und der Anwendung digitaler power Controller bei Analog Devices/München. Er ist Mietglied von Normgremien bei VDE und hält zahlreiche Patente auf dem Gebiet Leistungselektronik.

12:10 Uhr
Bidirektionaler Energiefluss durch den Einsatz von DC-Leistungsübertragern mehr

Die Forderung nach ständig steigenden Wirkungsgraden bedeutet für Powerentwickler die Notwendigkeit, neue Technologien wie dynamische Energiespeicherung oder höhere Übertragungsspannungen einzusetzen. Diese Ansätze nutzen eine bidirektionale Leistungsübertragung, um Energie nicht nur zu verbrauchen, sondern auch rückzugewinnen. Der bidirektionale DC-DC Energiefluss bedeutete traditionell den Einsatz von gegenläufig geschalteten Wandlern, die zu- bzw. abgeschaltet werden. Dadurch steigern sich die Kosten und gleichzeitig sinken Leistungsdichte sowie Wirkungsgrad. Entdecken Sie, wie Sie den Wirkungsgrad in Ihrer Anwendung  erhöhen.

  • Entwicklung für einen bidirektionalen DC-DC-Energiefluss
  • Umsetzung von Techniken zur Einsparung und Rückgewinnung von Energie
  • Einsatz von Batterien als dynamisches Speicherelement
  • Versorgung entfernter Lasten mit höheren Spannungen
  • Bidirektionaler DC-DC-Energiefluss wird bei vielen Anwendungen eingesetzt
Referent: Alexander Mezin | Vicor

Nach dem Studium der Elektro- und Informationstechnologie an der TU München war Alexander Mezin zuerst als Entwickler für Embedded Systems tätig. Seit Anfang 2014 arbeitet er bei Vicor als Field Application Engineer und betreut Kunden in Zentral- und Osteuropa bei technischen Fragen sowie bei der Entwicklung komplexer Stromversorgungslösungen.

12:40 Uhr
Mittagspause und Ausstellung
13:40 Uhr
Der Flyback als optimaler Wandler für offline – SNTs bis
> 250 W mehr
  • Der Flyback-Wandler ist zugleich der kostengünstigste und technisch beste Wandler, insbesondere für offline SNTs.
  • Die Einfachheit des Schaltbildes täuscht über die hohe Komplexität.

Referent: Dr.-Ing. Artur Seibt | Wien

Rheinländer, TH Aachen Dipl.-Ing. und Dr.-Ing. scl Elektronik. 25 Jahre Entwicklungschef, teilweise Geschäftsführer in Deutschland, den USA, den Niederlanden und Österreich. Professionelle Messtechnik (Oszilloskope, DVM, EVU-Messgeräte, Waagen, allgemein elektronische Messgeräte), Autoelektronik (Dieseleinspritzung, fahrerlose Transportsysteme für Autofabriken, Rußfilter etc.) Seit über 20 Jahren mit einem Ingenieurbüro selbständig; Hauptarbeitsgbiete: SNTs aller Art für d. Firmen, professionelle Messgeräte, Seminare für die Weiterbildung von Ingenieuren (firmenintern), Fachartikel und –bücher.

14:25 Uhr
Kondensatorauswahl und -belastung entscheiden über Zuverlässigkeit und Lebensdauer von Schaltnetzteilen (SNTs) mehr
Voraussetzungen für die Entwicklung zuverlässiger SNTs ist eine tiefe Kenntnis der aktiven und passiven Bauteile, die heute in der Ausbildung kaum noch vermittelt wird. Seitens der Hersteller werden Nachteile meist verschwiegen. Falsche Wahl und Überlastung der Kondensatoren ist die häufigste Ausfallursache von SNTs.
Referent: Dr.-Ing. Artur Seibt | Wien

Rheinländer, TH Aachen Dipl.-Ing. und Dr.-Ing. scl Elektronik. 25 Jahre Entwicklungschef, teilweise Geschäftsführer in Deutschland, den USA, den Niederlanden und Österreich. Professionelle Messtechnik (Oszilloskope, DVM, EVU-Messgeräte, Waagen, allgemein elektronische Messgeräte), Autoelektronik (Dieseleinspritzung, fahrerlose Transportsysteme für Autofabriken, Rußfilter etc.) Seit über 20 Jahren mit einem Ingenieurbüro selbständig; Hauptarbeitsgbiete: SNTs aller Art für d. Firmen, professionelle Messgeräte, Seminare für die Weiterbildung von Ingenieuren (firmenintern), Fachartikel und –bücher.

15:10 Uhr
Kaffeepause und Ausstellung
15:50 Uhr
Negativer Eingangswiderstand von SNTs – eine selten erkannte Falle mehr
Alle SNTs haben einen negativen Eingangswiderstand. Nichtbeachtung kann desaströse Folgen bis zur Zerstörung haben. Wie man auch bei Werbeveranstaltungen von Halbleiterfirmen beobachten konnte, ist dies wenig geläufig und führt zu grotesken Fehldimensionalisierungen. Der Vortrag erklärt die Ursachen und erläutert Gegenmaßnahmen.
Referent: Dr.-Ing. Artur Seibt | Wien

Rheinländer, TH Aachen Dipl.-Ing. und Dr.-Ing. scl Elektronik. 25 Jahre Entwicklungschef, teilweise Geschäftsführer in Deutschland, den USA, den Niederlanden und Österreich. Professionelle Messtechnik (Oszilloskope, DVM, EVU-Messgeräte, Waagen, allgemein elektronische Messgeräte), Autoelektronik (Dieseleinspritzung, fahrerlose Transportsysteme für Autofabriken, Rußfilter etc.) Seit über 20 Jahren mit einem Ingenieurbüro selbständig; Hauptarbeitsgbiete: SNTs aller Art für d. Firmen, professionelle Messgeräte, Seminare für die Weiterbildung von Ingenieuren (firmenintern), Fachartikel und –bücher.

16:35 Uhr
Oszilloskop-Messtechnik in der Schaltnetzteilentwicklung mehr
Das Oszilloskop ist mit Abstand das wichtigste Messgerät. In SNTs treten hohe Spannungen mit kurzen Anstiegszeiten auf, deren korrekte Messung die Beachtung einer Vielzahl von Voraussetzungen bedingt. Während Analogoszilloskope das Signal selbst anzeigen aus physikalischen Gründen nicht falsch anzeigen können, trifft dies für digitale Speicherozilloskope keineswegs zu, die nur eine mehr oder weniger korrekte Reproduktion des Signals bringen. Auch vierstellige Preise schützen nicht vor Verzerrungen oder völlig entstellten Signalen, weil die Bandbreite von der tatsächlichen Abtastrate abhängt und diese vom Zeitmaßstab. Dies wird verschwiegen.
Referent: Dr.-Ing. Artur Seibt | Wien

Rheinländer, TH Aachen Dipl.-Ing. und Dr.-Ing. scl Elektronik. 25 Jahre Entwicklungschef, teilweise Geschäftsführer in Deutschland, den USA, den Niederlanden und Österreich. Professionelle Messtechnik (Oszilloskope, DVM, EVU-Messgeräte, Waagen, allgemein elektronische Messgeräte), Autoelektronik (Dieseleinspritzung, fahrerlose Transportsysteme für Autofabriken, Rußfilter etc.) Seit über 20 Jahren mit einem Ingenieurbüro selbständig; Hauptarbeitsgbiete: SNTs aller Art für d. Firmen, professionelle Messgeräte, Seminare für die Weiterbildung von Ingenieuren (firmenintern), Fachartikel und –bücher.

17:20 Uhr
Ende des 1. Veranstaltungstages
19:30 Uhr
Cooler Abend im Hofbräukeller Würzburg

Mittwoch, 26. Oktober 2016

08:00 Uhr
Registrierung der Teilnehmer
08:55 Uhr
Begrüßung
Referent: Johann Wiesböck | Vogel Business Media
09:00 Uhr
Werden SiC und GaN Silizium binnen 2 Jahren ersetzen? Soll man deshalb mit Anschaffungen warten? Reifegrad, Vor- und Nachteile, sinnvolle Anwendungsbereiche. mehr
Seitens vieler Start-ups werden absurde Behauptungen von „tausendfacher Überlegenheit“ , einem „um Größenordnungen niedrigeren Wiederstand“, einer „Revolution“ etc. verbreitet, die erhebliche Verunsicherung bei Herstellern wie Käufern von Schaltnetzteilen erzeugt. Im Vortrag wird von eigenen Untersuchungen berichtet, die belegen, dass bei offline-SNTs keinerlei Verbesserungen nachgewiesen werden konnten. Es gibt aber riesige neue Anwendungsgebiete wie Elektroautos für reifes SiC.
Referent: Dr.-Ing. Artur Seibt | Wien

Rheinländer, TH Aachen Dipl.-Ing. und Dr.-Ing. scl Elektronik. 25 Jahre Entwicklungschef, teilweise Geschäftsführer in Deutschland, den USA, den Niederlanden und Österreich. Professionelle Messtechnik (Oszilloskope, DVM, EVU-Messgeräte, Waagen, allgemein elektronische Messgeräte), Autoelektronik (Dieseleinspritzung, fahrerlose Transportsysteme für Autofabriken, Rußfilter etc.) Seit über 20 Jahren mit einem Ingenieurbüro selbständig; Hauptarbeitsgbiete: SNTs aller Art für d. Firmen, professionelle Messgeräte, Seminare für die Weiterbildung von Ingenieuren (firmenintern), Fachartikel und –bücher.

09:45 Uhr
Wie Sie schnell und sicher zum optimalen Schaltnetzteil kommen mehr

Netzteile werden meist erst dann wahrgenommen, wenn sie defekt sind. Soweit muss es nicht kommen. Markenhersteller liefern solide, kundenspezifische Produkte, die zuverlässig Strom und Spannung liefern. Dieser Artikel gibt Hilfestellung bei der Auswahl eines geeigneten Lieferanten.

Netzteile arbeiten im Verborgenen – und sind doch entscheidend für die Funktion von Endgeräten. Trotzdem stehen sie bei den Herstellern elektronischer Produkte nicht oder selten im Fokus der Entwicklungen. Der Grund dafür ist nachvollziehbar: Die Unternehmen konzentrieren ihre Ressourcen auf ihre Kernkompetenzen – schließlich differenzieren sie sich darüber von ihren Wettbewerbern.

Referent: Hermann Püthe | Inpotron

55 Jahre alt, verheiratet, 4 Kinder Schloss sein Studium der elektrischen Energietechnik im Alter von 22 Jahre ab. Anschließende 7 Jahre bei der SEL in Stuttgart waren quasi die Grundausbildung in der Strom-versorgungstechnik. Die folgenden 7 Jahre installierte Püthe als Angestellter in einem Mittelstandsunternehmen auf der schwäbischen Alb den Geschäftsbereich der getakteten Stromversorgungen von der Ent-wicklung bis zum Vertrieb. Die Möglichkeit der Selbstständigkeit und als Unternehmer seine Ideen voll umfänglich umset-zen zu können, bot sich dann im Hegau mit der Gründung der heutigen inpotron Schaltnetztei-le GmbH. Mit insgesamt 6 Personen startete der Stromversorgungs - Newcomer im Januar 1998 das Unternehmen. Wachstumsraten über dem Marktdurchschnitt zeugen vom Erfolg. Mit der klaren strategische Ausrichtung auf kundenspezifische Stromversorgungslösungen „Made in Germany“ konnte Püthe sein Unternehmen inpotron mit aktuell 120 Mitarbeitern in knapp 20 Jahren von Start-up zu einem anerkannten Spezialisten in der Branche entwickeln. Seine Ungeduld etwas zu bewegen und die aktive Sportbegeisterung sind bis heute geblieben.

10:30 Uhr
Kaffeepause und Ausstellung
11:10 Uhr
Kalibrierung von Präzisionsstromwandlern bis 1000A von DC bis 100kHZ
Referent: Helmut Rohrer | Rohrer
11:40 Uhr
Testing the Power Side of a DUT - Challenges, Suggestions and Solutions mehr
  • Basic characteristic with frequently misunderstood aspects
  • New requirements from market (measure accurately while sourcing the device)
  • Multi-quadrant operation (with seamless transitions)

In today's environment electronic devices are deployed in a multitude of applications. Every device needs to work properly under difficult circumstances. Power isn’t stable, there are dropouts, high and cold temperatures, voltage conversions need to have high efficiency. The device needs to be extensively tested to guarantee operation and at the same time the cost of test needs to be lowered.  What are the requirements for power testing? With this presentation Keysight & CompuMess will go through an introduction from basic to advanced power supply performances and will help application engineers  to understand how they impact device testing.
The presentation is focused on the most important aspect to care about when testing the power side of a device. If we should recall the main purpose we would say: how to go beyond V and I.

Referent: Giacomo Tuveri | Keysight Technologies

Giacomo Tuveri has a Bachelor Degree in Electronics from the Univerisity of Cagliari in Italy. In his current role he is the Marketing Industry Manager for the Automotive and Energy Solutions Group at Keysight Technologies. In his previous role at Keysight he was the European Business Developer for Power and the Energy Market.

Referent: Thomas Hadlok | Keysight Technologies
12:10 Uhr
Die Suchmaschine für DC/DC Wandler IC mehr
  • Wie suche und finde ich den passenden DC/DC Wandler in weniger Minuten?
  • Wie finde und verifziere ich passende Ersatz IC ?
  • Wie benutze ich anhand von Such- und Filterbeispielen www.DCDCselector.com/de
Referent: Alexander Friebe | DCDCselector

Alexander Friebe hat 15 Jahre Erfahrung in der Halbleiterindustrie, vor allem in den Bereichen Datenwandler und Power Management. Angefangen hat es im Jahr 2000 bei Texas Instruments in Freising mit Produkt Marketing für Burr-Brown Datenwandler IC. Danach erfolgte ein Umzug nach Dallas, Texas in das TI Hauptquartier in den Bereich Power Management als weltweiter Ansprechpartner für DC/DC Wandler IC. 2009 wechselte er zu Monolithic Power Systems (MPS). In einem kleine Team baute er das Distributions Netzwerk in Europa mit auf und unterstützte verschiedene Aktivitäten in den Bereichen Marketing und Vertrieb mit dem Fokus auf Industrie und Automobil Kunden. Seit 2013 ist das Suchportal für Halbleiter IC mit der Webseite www.DCDCselector.com/de sein Fokus.

12:40 Uhr
Mittagspause und Ausstellung
13:40 Uhr
Mysterium Datenblatt - richtige Auswahl und Anwendung von DC/DC-Wandlern mehr
•    Wie interpretiere ich die im Datenblatt angegebenen Informationen
•    Welche Informationen stehen "zwischen" den Zeilen.

Der Einsatzbereich von DC-DC Wandlern ist vielfältig. Jedoch gibt es nur noch wenige Ingenieure, die wirklich in der Lage sind, diese selbst zu entwickeln. Daher ist es nur logisch, auf fertige Modullösungen, die als Plug & Play einsetzbar sind, zurückzugreifen.
Doch ist es wirklich so einfach?
Das Datenblatt eines DC/DC-Wandlers enthält eine Vielzahl an Spezifikationen, die es richtig zu interpretieren gilt. Schon triviale Parameter wie der Wirkungsgrad oder das Verhalten der Ausgangsspannung bergen ihre Tücken. Noch komplexer sind Größen wie Ripple&Noise oder Isolationsspannung. Darüber hinaus gilt es zu bedenken, welche Schutzmaßnahmen der Wandler mitbringen soll bzw. wie er gegebenenfalls geschützt werden kann.
Dieser Vortrag führt durch die Datenblattparameter, richtet Ihr Augenmerk auf mögliche Fehlinterpretationen, zeigt versteckte Informationen und gibt praktische Tipps um den optimalen DC/DC-Wandler für Ihre Anwendung auszuwählen.

Referent: Frank-Peter Romeis | RECOM

Frank-Peter Romeis geb. 1955 in Frankfurt/M. Bis zu seinem Eintritt ins Berufsleben besuchte er verschiedene Schulen in Argentinien und Deutschland. Nach seiner Lehrzeit bei Hameg arbeitete er 6 Jahre als Kundendiensttechniker. Während seiner folgenden Tätigkeit als Servicetechniker bei Compugraphic erlernte er die Programmierung des 8080 / 8085. Die 1982 erlangte Fachhochschulreife ermöglichte ihm ein Studium der an der FH-Mannheim. Während der Wartezeit auf einen Studienplatz erwarb er bei der Fa Unicontrol erste Erfahrungen im Bereich der Schaltungsentwicklung. Nach dem Informatik-Studium, begann er bei der Fa. Gould im Vertrieb. Hier arbeitete er 25 Jahre in verschiedenen technischen / kaufmännischen Bereichen. Im Jahr 2010 übernahm er bei Recom den technischen Support für Deutschland und die Vertriebsverantwortung für die iberische Halbinsel.

14:25 Uhr
EMV von Stromversorgungen - Problemstellungen und Wechselwirkungen im System trotz zertifizierter Komponenten
Referent: Nils Dirks | DCC
15:10 Uhr
Kaffeepause und Ausstellung
15:50 Uhr
Implementierung von Stromversorgungen ins System auf der Basis von Datenblattangaben der Stromversorgungshersteller mehr
  • Wesentliche Betriebsparameter bei Stromversorgungen
  • Einfluss der Ausgangskennlinie auf verschiedene Lasten

Heute werden zur Versorung von Anlagen und Geräten fast ausschließlich kompakte Schaltnetzgeräte eingesezt, welche die Energie mit Hilfe eines hochfrequenten magnetischen Wechselfeldes portioniert, gut geregelt und leistungsbegrenz übertragen. Die gängigen Eingansspannungen sowie die Anforderung an die Absicherung werden ebenso beschrieben wie der Einfluss der Ausgangskennliniencharakteristik auf die angeschlossenen Verbraucher. Hochfrequenzfeffekte welche durch Rechteckpulse erzeugt werden werden erklärt und quantifiziert.
Referent: Prof. Dr. Werner Wölfle | Traco Power Solutions

Werner Hugo Wölfle, studierte Elektrotechnik an der Technischen Universität Stuttgart mit Abschluss als Diplomingenieur 1981 und PhD Abschuss der National University of Ireland, Galway 2003. Nach verschiedenen Beschäftigungen in Branchen der Leistungselektronik gründete Werner Wölfle die Traco Niederlassung in Irland für die Entwicklung und Produktion von Netzgeräten für professionelle Anwendungen. Herr Wölfle ist Geschäftsführer und Entwicklungsleiter.

16:35 Uhr
Wie lange lebt meine Stromversorgung tatsächlich und ist die Auslegung für den Anwendungsfall optimiert? mehr
  • Lebensdauerabschätzung von Stromversorgungen
  • Qualitätssichernde Maßnahmen bei der Entwicklung von Stromversorgungen

Wie lange lebt meine Stromversorgung tatsächlich und ist die Auslegung für den Anwendungsfall optimiert?

Die Herstellerspezifikationen beschreiben meist die MTBF. Diese kann noch unterschiedlich berechnet werden.
Die tatsächliche Lebensdauer findet man jedoch nicht als Zahlenwert in einer Spezifikation.

In der Präsentation werden die Einflussfaktoren auf die tatsächliche Lebensdauer einer Stromversorgung beschrieben.


  • Definition MTBF
    • Wie wird die MTBF eines Netzteils berechnet
    • Berechnungsmethoden
    • Einflussgrößen

  • Definition Lebensdauer
    • Wie wird die MTBF eines Netzteils berechnet
    • Berechnungsmethoden
    • Einflussgrößen

  • Temperaturmanagement in der Stromversorgung
    • Einfluss der Umgebungstemperaturen
    • Einfluss der Umgebungs- und Einbaubedingungen
    • Einfluss der Temperaturverteilung auf der Leiterplatte
    • Einfluss von Lastbedingungen


  • Qualitätssichernde Tests
    • Thermografie
    • Erörterung der gängigen Messmethoden
    • Dauerlauftests
    • Temperaturschock
    • Test bei extremen Lastbedingungen
Referent: Markus Obritzhauser | EGSTON System Electronics

Entwicklungsleiter Stromversorgungssysteme und Ladegeräte

17:20 Uhr
Ende des 2. Veranstaltungstages

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