Programm 2018


Dienstag, 23. Oktober 2018

08:00 Uhr
Registrierung zum 1. Veranstaltungstag
09:00 Uhr
Seminar 1 - Design von Stromversorgungen

Der Flyback als optimaler Wandler für offline SNTs bis
über 250 W


Dieses eintägige Seminar ist gänzlich auf die Praxis ausgerichtet und wendet sich sowohl an erfahrene wie junge Ingenieure. Die Teilnehmer werden in den Stand versetzt, gezielt optimale Designs zu erarbeiten. Es werden die Funktion und das Design einschließlich des extrem kritischen Trafodesigns und des Platinenlayouts behandelt, anschließend die Wahl der aktiven und passiven Bauteile, Sicherheits- und EMV-Aspekte, Schutz der Lasten. Zum Schluss wird die schwierige Messtechnik in Schaltnetzteilen erklärt. mehr
Unter den modernen Schaltnetzteilen ist der Flybackwandler mit Abstand der wichtigste, weil er niedrigste Kosten mit bester technischer Performance vereint; im wichtigsten Leistungsbereich bis über 250 W ist er unschlagbar. Sein Design ist jedoch außerordentlich schwierig, denn heute wird nicht nur pure Funktion, sondern  optimiertes Design verlangt, das mit "trial and error" nicht erreichbar ist.
 
Die Teilnehmer erhalten den vollständigen Text, der ihnen als Leitfaden und Nachschlagewerk bei der täglichen Arbeit dienen wird.

Übrigens! Dr.-Ing. Artur Seibt steht Ihnen in den Pausen nicht nur für Fragen zum Vortrag zur Verfügung. Sie sind auch eingeladen, mit ihm im Zweiergespräch konkrete Probleme aus Ihrer Arbeit zu besprechen. Mit seinem enormen Wissen und der langjährigen Erfahrung kann er in den meisten Fällen Rat bzw. Hilfestellung geben.

Seminarablauf:
  • 10:30 Uhr – 11:10 Uhr    Kaffeepause und Ausstellung
  • 12:40 Uhr – 13:40 Uhr    Mittagspause und Ausstellung
  • 15:10 Uhr – 15:50 Uhr    Kaffeepause und Ausstellung
  • 17:20 Uhr                        Ende erster Vortragstag
  • 19:30 Uhr – 23:00 Uhr    Cooler Abend im Brauhaus Würzburg

Referent: Dr.-Ing. Artur Seibt | Wien

Rheinländer, TH Aachen Dipl.-Ing. und Dr.-Ing. scl Elektronik. 25 Jahre Entwicklungschef, teilweise Geschäftsführer in Deutschland, den USA, den Niederlanden und Österreich. Professionelle Messtechnik (Oszilloskope, DVM, EVU-Messgeräte, Waagen, allgemein elektronische Messgeräte), Autoelektronik (Dieseleinspritzung, fahrerlose Transportsysteme für Autofabriken, Rußfilter etc.) Seit über 20 Jahren mit einem Ingenieurbüro selbständig; Hauptarbeitsgbiete: SNTs aller Art für d. Firmen, professionelle Messgeräte, Seminare für die Weiterbildung von Ingenieuren (firmenintern), Fachartikel und –bücher.

09:00 Uhr
Seminar 2 - Auswahl von Stromversorgungen

Praxisseminar: Wie finde ich eine zuverlässige Stromversorgung? Mit Oszilloskop und Stromzange selber herausfinden, ob man ein zuverlässiges Netzteil hat!


Leider werden moderne Netzteile immer komplizierter, um die gesetzlich geforderten hohen Wirkungsgrade zu erfüllen. Unglaubliche Effekte sind die Folge, und damit wieder steigenden Zahlen bei Feldausfällen und Kundenreklamationen. Mit verhältnismäßig wenig Aufwand kann man dem vorbeugen. Kennzahlen zur Zuverlässigkeit von Netzteilen sind nach Erfahrung des Referenten oft irreführend und in der Praxis nicht aussagekräftig. Stromversorgungen analysiert man deshalb am besten selber mit Oszilloskop, Tastkopf und Stromzange, um sicher zu gehen, dass sie nicht nur funktionieren, sondern auch eine hohe reale Zuverlässigkeit haben und für die Anwendung geeignet sind. mehr
Netzteilausfälle können mehrere Gründe haben, an eine schlechte Entwicklung wird interessanterweise kaum gedacht. Firmen, die bereits schlechte Erfahrungen mit eingekauften Stromversorgungen gemacht haben, unterziehen diese oft einem „harten Dauertest“ kurz vor der Zulassung ihrer Geräte.

Wesentlich besser wären folgende Analysen:
  1. Sperrspannungen an den kritischen Halbleitern messen.
  2. Ripple-Ströme in den Elkos messen.
  3. Sättigung von induktiven Bauteilen messen.

Agenda des Seminars:
  1. Einführung
  2. Wichtige Messungen für die Zuverlässigkeit
    1. Black-Box-Messungen
    2. Interne Messungen
    3. Optische Inspektion
    4. Dokumentation
  3. Messgeräte und Laboreinrichtung
  4. Zusammenfassung: Wie finde ich eine zuverlässige Stromversorgung?

Seminarablauf:
  • 10:30 Uhr – 11:10 Uhr    Kaffeepause und Ausstellung
  • 12:40 Uhr – 13:40 Uhr    Mittagspause und Ausstellung
  • 15:10 Uhr – 15:50 Uhr    Kaffeepause und Ausstellung
  • 17:20 Uhr                        Ende erster Vortragstag
  • 19:30 Uhr – 23:00 Uhr    Cooler Abend im Brauhaus Würzburg

Referent: Markus Rehm | IBR Ingenieurbüro Rehm

Nach seinem Elektronik-Studium arbeitete Markus Rehm acht Jahre lang bei der Deutschen Thomson Brandt GmbH in Villingen-Schwenningen als Forschungs- und Entwicklungsingenieur im Labor für Stromversorgungen. Seit 20 Jahren ist er freiberuflich tätig und bietet seinen Kunden mit seinem Elektroniklabor Forschung, Entwicklung und Beratung für Medizintechnik, Automotive und IT als Dienstleistung an. Seine Schwerpunkte dabei sind die Funktionalität, die Zuverlässigkeit und die EMV von Leistungselektronik. Viele seiner Erfindungen wurden zu Patenten angemeldet und sind erfolgreich im Einsatz. Seit 2008 lehrt er als Dozent an der Hochschule Furtwangen University. Seine Vorlesungen sind: „Industrieelektronik“, „Stromversorgungen für eingebettete Systeme“, „E-Car Driving Technology“ und „Elektronikanwendungen in der Medizintechnik“.

17:20 Uhr
Ende des ersten Veranstaltungstages
19:30 Uhr
Cooler Abend im Brauhaus Würzburg

Mittwoch, 24. Oktober 2018

08:00 Uhr
Registrierung zum 2. Veranstaltungstag
09:00 Uhr
Update SiC und GaN - Reifegrad, Vor- und Nachteile, sinnvolle Anwendungsbereiche
Referent: Dr.-Ing. Artur Seibt | Wien

Rheinländer, TH Aachen Dipl.-Ing. und Dr.-Ing. scl Elektronik. 25 Jahre Entwicklungschef, teilweise Geschäftsführer in Deutschland, den USA, den Niederlanden und Österreich. Professionelle Messtechnik (Oszilloskope, DVM, EVU-Messgeräte, Waagen, allgemein elektronische Messgeräte), Autoelektronik (Dieseleinspritzung, fahrerlose Transportsysteme für Autofabriken, Rußfilter etc.) Seit über 20 Jahren mit einem Ingenieurbüro selbständig; Hauptarbeitsgbiete: SNTs aller Art für d. Firmen, professionelle Messgeräte, Seminare für die Weiterbildung von Ingenieuren (firmenintern), Fachartikel und –bücher.

09:45 Uhr
Wie Sie schnell und Sicher zum optimalen Schaltnetzteil kommen
Referent: Hermann Püthe | Inpotron

55 Jahre alt, verheiratet, 4 Kinder Schloss sein Studium der elektrischen Energietechnik im Alter von 22 Jahre ab. Anschließende 7 Jahre bei der SEL in Stuttgart waren quasi die Grundausbildung in der Strom-versorgungstechnik. Die folgenden 7 Jahre installierte Püthe als Angestellter in einem Mittelstandsunternehmen auf der schwäbischen Alb den Geschäftsbereich der getakteten Stromversorgungen von der Ent-wicklung bis zum Vertrieb. Die Möglichkeit der Selbstständigkeit und als Unternehmer seine Ideen voll umfänglich umset-zen zu können, bot sich dann im Hegau mit der Gründung der heutigen inpotron Schaltnetztei-le GmbH. Mit insgesamt 6 Personen startete der Stromversorgungs - Newcomer im Januar 1998 das Unternehmen. Wachstumsraten über dem Marktdurchschnitt zeugen vom Erfolg. Mit der klaren strategische Ausrichtung auf kundenspezifische Stromversorgungslösungen „Made in Germany“ konnte Püthe sein Unternehmen inpotron mit aktuell 120 Mitarbeitern in knapp 20 Jahren von Start-up zu einem anerkannten Spezialisten in der Branche entwickeln. Seine Ungeduld etwas zu bewegen und die aktive Sportbegeisterung sind bis heute geblieben.

10:15 Uhr
Der maßgebliche Systemvorteil kundenspezifischer Stromversorgungen
Referent: Hermann Püthe | Inpotron

55 Jahre alt, verheiratet, 4 Kinder Schloss sein Studium der elektrischen Energietechnik im Alter von 22 Jahre ab. Anschließende 7 Jahre bei der SEL in Stuttgart waren quasi die Grundausbildung in der Strom-versorgungstechnik. Die folgenden 7 Jahre installierte Püthe als Angestellter in einem Mittelstandsunternehmen auf der schwäbischen Alb den Geschäftsbereich der getakteten Stromversorgungen von der Ent-wicklung bis zum Vertrieb. Die Möglichkeit der Selbstständigkeit und als Unternehmer seine Ideen voll umfänglich umset-zen zu können, bot sich dann im Hegau mit der Gründung der heutigen inpotron Schaltnetztei-le GmbH. Mit insgesamt 6 Personen startete der Stromversorgungs - Newcomer im Januar 1998 das Unternehmen. Wachstumsraten über dem Marktdurchschnitt zeugen vom Erfolg. Mit der klaren strategische Ausrichtung auf kundenspezifische Stromversorgungslösungen „Made in Germany“ konnte Püthe sein Unternehmen inpotron mit aktuell 120 Mitarbeitern in knapp 20 Jahren von Start-up zu einem anerkannten Spezialisten in der Branche entwickeln. Seine Ungeduld etwas zu bewegen und die aktive Sportbegeisterung sind bis heute geblieben.

10:30 Uhr
Kaffeepause und Ausstellung
11:10 Uhr
Trends bei Stromversorgungen und Bests Practice für dem Anwenderalltag
Referent: N.N | N.N.
11:50 Uhr
Höhere Wirkungsgrade in der Leistungselektronik setzen bessere passive Bauteile voraus
Referent: Dr.-Ing. Artur Seibt | Wien

Rheinländer, TH Aachen Dipl.-Ing. und Dr.-Ing. scl Elektronik. 25 Jahre Entwicklungschef, teilweise Geschäftsführer in Deutschland, den USA, den Niederlanden und Österreich. Professionelle Messtechnik (Oszilloskope, DVM, EVU-Messgeräte, Waagen, allgemein elektronische Messgeräte), Autoelektronik (Dieseleinspritzung, fahrerlose Transportsysteme für Autofabriken, Rußfilter etc.) Seit über 20 Jahren mit einem Ingenieurbüro selbständig; Hauptarbeitsgbiete: SNTs aller Art für d. Firmen, professionelle Messgeräte, Seminare für die Weiterbildung von Ingenieuren (firmenintern), Fachartikel und –bücher.

12:40 Uhr
Mittagspause und Besuch der Ausstellung
13:40 Uhr
Gerätesicherungen in der Praxis:
Das Datenblatt beschreibt die Eigenschaften einer Sicherung. Ihre Funktion in der Praxis wird jedoch oft von der Art und der Konstruktion des Schmelzleiters bestimmt!
Referent: Dominic Thauer | ELSCHUKOM GmbH
Referent: Manfred Rupalla | ELSCHUKOM GmbH
14:25 Uhr
Nahfeldabstrahlung von Schaltreglern:
Ursachen, Maßnahmen, Bauelemente
Referent: Andreas Nadler | Würth Elektronik eiSos
15:10 Uhr
Kaffeepause und Ausstellung
15:50 Uhr
EMV von Stromversorgungen: Frühzeitige Bewertung der EMV-Eigenschaften spart Zeit und Ärger
Referent: Nils Dirks | Dirks Compliance Consulting
16:20 Uhr
Ersatz für EMV-Normen EN55022/EN55024 – was sind die neuen Anforderungen?
Referent: Steve Roberts | RECOM Engineering GmbH & Co. KG

Steve Roberts wurde in England geboren. Nach seinem Abschluss (B.Sc.) in Physik und Elektronik an der Brunel Steve Roberts wurde in England geboren. Nach seinem Abschluss (B.Sc.) in Physik und Elektronik an der Brunel University in London, arbeitete er für das University College Hospital. Danach war er 12 Jahre lang als Head of Interactives im Science Museum tätig und absolvierte in dieser Zeit ein Masterstudium am Londoner University College. Später zog er nach Österreich und entwickelte bei RECOM zunächst als technischer Kundenbetreuer Wandler und beantwortete als Applikationsingenieur die unterschiedlichsten Kundenanfragen. Heute ist er am neuen Hauptsitz Gmunden als technischer Direktor der RECOM Gruppe tätig.

17:00 Uhr
Ende zweiter Vortragstag

Donnerstag, 25. Oktober 2018

08:00 Uhr
Registrierung zum 3. Veranstaltungstag
09:00 Uhr
Spezifikationsparameter einer getakteten Stromversorgung
Referent: Bernd Geck | Texas Instruments
09:45 Uhr
Grundlagen Stromversorgungs-Topologien und deren richtige Auswahl anhand der Spezifikation
Referent: Bernd Geck | Texas Instruments
10:30 Uhr
Kaffeepause
11:00 Uhr
EMV- und Effizienz-Optimierung bei DC/DC-Konvertern von 50 bis 150 W
Referent: Andreas Nadler | Würth Elektronik eiSos
11:45 Uhr
Vor- und Nachteile von DC/DC-Wandler-Architekturen
Referent: Frank Cubasch | Magic Power Technology
12:15 Uhr
Royer Topology: Wie die kleinsten Wandler außerordentliche Leistung bewältigen
Referent: Steve Roberts | RECOM Engineering GmbH & Co. KG

Steve Roberts wurde in England geboren. Nach seinem Abschluss (B.Sc.) in Physik und Elektronik an der Brunel Steve Roberts wurde in England geboren. Nach seinem Abschluss (B.Sc.) in Physik und Elektronik an der Brunel University in London, arbeitete er für das University College Hospital. Danach war er 12 Jahre lang als Head of Interactives im Science Museum tätig und absolvierte in dieser Zeit ein Masterstudium am Londoner University College. Später zog er nach Österreich und entwickelte bei RECOM zunächst als technischer Kundenbetreuer Wandler und beantwortete als Applikationsingenieur die unterschiedlichsten Kundenanfragen. Heute ist er am neuen Hauptsitz Gmunden als technischer Direktor der RECOM Gruppe tätig.

12:45 Uhr
Mittagspause
13:45 Uhr
Anwendung im Automobilbereich für Synchrone und Multitopology-DC/DC-Controller
Referent: Stefan Stögner | Infineon Technologies
Referent: Torsten Klemmer | Infineon Technologies
14:30 Uhr
LED-Beleuchtungssteuerung für Machine Vision – Blitzsteuerung für industrielle Anwendungen mittels Boost- und Step-Down-Konvertern
Referent: Jürgen Schneider | Texas Instruments
15:15 Uhr
Kaffeepause
15:45 Uhr
Auswahl und Qualifizierung von Standardstromversorgungen – Messungen und Hinweise zum Design
Referent: Martin Tenhumberg | Traco Electronic GmbH

Martin Tenhumberg Baujahr 1981 ist seit 2010 bei der Traco Electronic GmbH als Field Sales Engineer und Key Account Manager tätig. Seine Erfahrung basiert auf der Ausbildung zum Energieelektroniker mit anschließendem Studium und mehrjähriger Erfahrung im Bereich Fertigungsautomatisierung. In enger Zusammenarbeit mit Traco-Kunden hat Hr. Tenhumberg schon zahlreiche Stromversorgungsprojekte in anspruchsvollen Applikationen im MSR-, Bahn-, Medizin- und Energiebereich erfolgreich verwirklicht.

16:15 Uhr
DC/DC converters for industrial equipment and IoT devices
Referent: Juho Sarkela | Torex Semiconductor
16:45 Uhr
DC/DC-Wandler für IGBTs, SiC- und GaN-Drivers
Referent: Steve Roberts | RECOM Engineering GmbH & Co. KG

Steve Roberts wurde in England geboren. Nach seinem Abschluss (B.Sc.) in Physik und Elektronik an der Brunel Steve Roberts wurde in England geboren. Nach seinem Abschluss (B.Sc.) in Physik und Elektronik an der Brunel University in London, arbeitete er für das University College Hospital. Danach war er 12 Jahre lang als Head of Interactives im Science Museum tätig und absolvierte in dieser Zeit ein Masterstudium am Londoner University College. Später zog er nach Österreich und entwickelte bei RECOM zunächst als technischer Kundenbetreuer Wandler und beantwortete als Applikationsingenieur die unterschiedlichsten Kundenanfragen. Heute ist er am neuen Hauptsitz Gmunden als technischer Direktor der RECOM Gruppe tätig.

17:15 Uhr
Ende dritter Vortragstag

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